Ein Hund kommt ins Haus – Die wichtigsten Todos

Wenn man die Entscheidung getroffen hat einen Hund ins Haus zu holen, steht die Welt für einige Zeit auf dem Kopf. Es gibt viel zu beachten und zu lernen. Hier findest du eine Liste der Dinge, die du unter keinen Umständen versäumen darfst.

An erster Stelle: Sicherheit schaffen

Ganz wichtig ist es, dass der Hund in seinem neuen Zuhause sicher ist. Vor allem bei einem Welpen muss man alle Gefahrenquellen eliminieren. Diese können sehr unterschiedlich sein.

Gehe einmal das gesamte Haus ab und schau, was für Gefahren auf Welpenhöhe lauern.

Die Klassiker sind die folgenden:

  • Giftige Pflanzen
  • Steckdosen
  • Spitze Gegenstände
  • Glasdoku
  • Vasen
  • Stromkabel
  • Ungesicherte Treppen

Ein Welpe erkundet die Welt und wird dabei viel Blödsinn machen. Dadurch lernt er viel, aber es ist deine Aufgabe darauf zu achten, dass er sich nicht verletzt.

Den Garten sichern

Du musst deinen Welpen schnell erziehen

Je älter dein Hund wird, desto weiter entfernt er sich im Alltag von dir. Während er anfangs deine Nähe sucht, wird er später gerne auf Erkundungstour gehen. Wenn du einen Garten hast, solltest du deshalb genau überprüfen, ob er aus ihm ausbrechen kann.

Überprüfe deine Zäune und achte darauf, dass sie dicht und intakt sind.

Du brauchst einen neuen Zaun? Morganland hilft dir gerne dabei!

Der Gehorsam muss trainiert werden

Nicht jeder Hund muss Kunststücke aufführen können, doch in jedem Fall muss der grundlegende Gehorsam stimmen. Die wichtigsten Kommandos sind:

  • Hier!
  • Sitz!
  • Platz!

Sie sind so wichtig, da sie dem Hund das Leben retten können. Wenn er auf eine Straße zuläuft und ein Auto anrast, du ihn aber nicht stoppen kannst, wird es schnell gefährlich.

Im besten Fall stirbt nur dein Hund, doch auch schlimme Verkehrsunfälle sind schon auf diese Weise geschehen.

Nimm dir also einen Beutel voll Leckerlis und übe jeden Tag mindestens 5 Minuten die wichtigsten Kommandos mit deinem Hund.

Bilde dich weiter

Einen Hund zu erziehen ist nicht leicht und niemand kommt als ausgebildeter Hundetrainer auf die Welt. Aus diesem Grund liegt es an dir, dich weiterzubilden. Kaufe dir ein paar Büche zu dem Thema und besuche die Hundeschule.

Nur wenn du stetig lernst, wirst du deinem Hund gerecht. Du hast die Verantwortung für ihn und stehst somit in der Pflicht ihn auszubilden. Auf diese Weise stellst du sicher, dass er ein langes und glückliches Leben führen kann und stärkst die Bindung zwischen euch beiden.